Kölns erster digitaler Grabstein

01.11.2008 von: Oliver Heeger
Schlagwörter: Bestattung Kurios

Im Grabstein ist ein kleiner Monitor, auf dem sich Bilder der Verstorbenen betrachten lassen, aber sehen Sie selbst:

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Kommentare:

Sosi schreibt am 09.11.2008 00:00:

Hm, also der Friedhof ist doch eine Ruhestätte, ich denke, da sollte auch Ruhe herrschen. Denn mit den bewegten Bildern bzw. der Diashow kehrt keine Ruhe ein. Und gerade, wenn ich mir vorstelle, andere, fremde Leute, die an dem Grabstein rumspielen, um die Fotos zu sehen, ich weiß nicht. Sicher ist es Geschmackssache, aber ich denke, im Moment noch nicht wirklich durchzusetzen.

Klaudia schreibt am 04.11.2008 16:43:

@Manfred: Ja klar. Ist auf jeden Fall Geschmackssache. Die Bilder sind natürlich für Freunde, Bekannte, Verwandte und Zufallsbesucher. Interessant finde ich die Idee schon. Aber die Umsetzung ist noch nicht perfekt. Optisch ist es gelungen. Aber die Batterie hält nur 2 Stunden? Wie soll das denn funktionieren? Wie auch immer ich bestell mir so ein Ding noch nicht ;)

Manfred schreibt am 04.11.2008 14:21:

Mein Ding wäre es nicht, man muss nicht alles digitalisieren und schon gar nicht ein Grabstein. Für wen sollen die Bilder den sein? Da stell ich mir doch lieber einen Bilderrahmen auf, als das ich so einen Grabstein kaufe. Naja ist eben doch Geschmackssache.

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