An dieser Stelle finden Sie regelmäßig Beiträge rund um die Themen Tod und Leben. Wir freuen uns, wenn Sie sich mit einem gelegentlichen Kommentar verewigen.
Miriam ist traurig: Ihre Oma ist gestorben, und sie kann noch gar nicht fassen, dass sie für immer fort sein soll. Wo ist die Oma jetzt? Gemeinsam mit ihrer Lieblingspuppe macht Miriam sich auf eine Traumreise, um sie zu suchen.
Mit Hilfe ihrer Erinnerungen überwindet Miriam den größten Kummer. Die Oma hat sie bereits auf ihren Tod vorbereitet und ihr versprochen, dass sie sich keine Sorgen um sie machen muss. Dennoch schmerzt der Verlust, und ihr Schmerz wird respektiert und nicht verharmlost. Miriam ist über längere Zeit traurig, und das darf sie auch sein. Sie darf einfach im Bett liegen oder auf der Hängematte, traurig sein und von der Oma träumen.
Ein trauriges, aber tröstliches Buch für kleine Kinder, die ihre Oma oder auch ihren Opa verloren haben.
Gefunden bei
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Der Mensch ist ja ein neugieriges Wesen. Gerne schaue ich mal hinter die Kulissen, mache eine Theaterführung mit oder besuche ein ausnahmsweise offenes Künstleratelier. Eine Feuerwehr von innen habe ich auch schon mal gesehen und Bierbrauereien habe ich schon etliche besucht.
Wenn ein Bestattungsinstitut zum Tag der offenen Tür einlädt, ist das eher ungewöhnlich. Das fand ich jedenfalls letztes Jahr, als ich die Einladung zur Besichtigung eines Oberhausener Bestattungsinstuts bekam. Ich bin doch erst knapp über 30! Was soll ich da? Und außerdem: Wenn ich tot bin, ist es doch gar nicht mehr wichtig zu wissen, wie so ein Institut von innen aussieht. Da muss ich mich ja um meine Beerdigung nicht kümmern. Oder doch? Was ist, wenn jemand aus meiner Familie stirbt? Ich wüßte nicht, was ich tun müsste, wie es beim Bestatter abläuft. Ganz zu schweigen von meinem extremen emotionalen Zustand, in dem ich mich in so einer Situation wahrscheinlich befinden würde. Treffe ich dann die richtigen Entscheidungen?
Flachbildschirme für den Grabstein scheinen im digitalen Zeitalter irgendwie konsequent.
Auf einem gewöhnlichen Grabstein ist normalerweise kaum mehr Platz als für den Namen, das Geburts- und Sterbedatum und vielleicht noch einen letzter Gruß. Was für ein Mensch wird hier so sachlich und distanziert beschrieben? Wie war er als Lebender, wie sah er aus, was war sein Beruf, sein Hobby? So ein Monitor mit Bildern, vielleicht auch Videos des Verstorbenen, könnten die Möglichkeit bieten, mehr von seinem Leben und Wirken zu erzählen.
Veranstaltungshinweis
Beschreibung
Fortbildungsprogramm für Lehrer
Warum über ein Tabuthema mit Kindern philosophieren? Es gibt mindestens drei Gründe, die dafür sprechen!
Was brauche ich als Erwachsener, damit ich mit Kindern (über den Tod) philosophieren kann? Kompetenzen des Philosophierens – die „fünf Finger einer Methodenhand“.